CURODONT FOR SENSITIVE TEETH schützt den ganzen Tag vor schmerzhafter Zahnempfindlichkeit

Empfindliche Zähne – Ursachen und Tipps

Dienstag 2. Juni 2020 06:44

Eis an einem heissen Sommertag oder eine Schüssel heisser Suppe nach einem Winterspaziergang geniessen. Kommen für Sie nicht in Frage, weil es wehtut? Wenn ja, leiden Sie höchstwahrscheinlich unter empfindlichen Zähnen und Sie sind nicht allein.

Empfindliche Zähne zu haben, bedeutet genau das: Zahnschmerzen als Reaktion auf bestimmte Reize, wie etwa heisse oder kalte Speisen und Getränke, kalte Luft oder bei der täglichen Dentalhygiene.

Wie entstehen empfindliche Zähne?

Eigentlich sind alle Zähne empfindlich. Sonst würden wir nichts spüren. Aber es gibt eben auch die überempfindlichen Zähne. Also Zähne, die sozusagen zu viel spüren. Und das kann schmerzen. Das liegt meist daran, dass das Zahnbein (Dentin) freigelegt ist und manchmal auch daran, dass der Zahnschmelz abgetragen wurde.

Normalerweise sind Zahnhälse, also das Dentin, durch das umliegende Zahnfleisch abgedeckt. Im Bereich der Krone wird es durch den Zahnschmelz geschützt. Das Dentin ist durchzogen von winzigen Röhrchen, Tubuli genannt. Diese Tubuli führen direkt zum Zahnnerv. Schwindet das Zahnfleisch oder der Zahnschmelz, sind freiliegendes Dentin und überempfindliche Zähne die Folge.

Die Ursachen von Zahnfleischrückgang oder Zahnfleischschwund sind häufig die Putztechnik und das Alter. Aber auch manche Kinder können empfindliche Zähne haben. Als Spezialfall ist das bei der Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation (MIH) oder Kreidezähne bekannt. Die ersten Backenzähne, die Molaren, werden nicht richtig mineralisiert. Infolgedessen entwickelt sich der Zahnschmelz nicht vollständig. Hier ist die Desensibilisierung wichtig, damit die Kinder die betroffenen Zähne auch Putzen und die sonst häufig entstehende Karies verhindert wird.

Was hilft gegen Schmerzempfindlichkeit?

So lindern Sie Ihre empfindlichen Zähne:

  • Verwenden Sie spezielle Zahnpasten und andere Zahnpflegeprodukte für empfindliche Zähne. Diese enthalten Zusätze, die desensibilisierend wirken, indem sie eine Schutzschicht aufbauen.

  • Verzichten Sie auf Whitening-Zahnpasten und aggressive Mundspülungen.

  • Üben Sie beim Zähneputzen keinen Druck auf die empfindlichen Zähne aus. Am besten verwenden Sie sogenannte Schallzahnbürsten.

  • Benutzen Sie eine weiche Zahnbürste. Für Kinder und Babys gibt es auch spezielle Zahnbürsten.

  • Ist keine Zahnbürste zur Hand, so hilft auch für zwischendurch ein spezieller desensibilisierender Kaugummi.

  • Wenn gar nichts mehr hilft, können Sie beim Zahnarzt mit einem Lack freiliegende Zahnhälse versiegeln lassen. Dies sollten Sie aber nur im Notfall tun.

  • Spülen Sie den Mund nach dem Verzehr von säure- und zuckerhaltigen Speisen mit einem Schluck Wasser oder einem Glas Milch.

  • Putzen Sie nicht direkt nach dem Essen die empfindlichen Zähne.

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